Wie ist das mit der Server Lizensierung in der Virtualisierung? Was ist der Unterschied zwischen Windows Server 2008 R2 Standard, Enterprise und Datacenter? Wie lizenziert man Windows Server 2008 R2 auf anderen Hypervisoren als Hyper-V? Wie ist das, wenn ich VMs dynamisch verschieben möchte? Alles Fragen die mir Dietmar Meng (Produkt Marketing Manager für Windows Server) in einem Interview auf dem TechDay Private Cloud in Potsdam beantwortet hat. Ich fand es superspannend und Informative. Ich wünsche viel Spaß und viele Erkenntnisse bei unserem Videointerview.
Auf der Microsoft Wold Wide Partnerkonferenz 2011 hat Jürgen Hossner (Microsoft Licensing Sales Specialist SMB) mit dem Microsoft / HP Cofee Coaching Team zwei Videos zur Microsoft Serverlizensierung in Virtuellen Umgebungen aufgenommen. Endlich mal jemand der von Microsoft sich diesem wichtigen Thema stellt. Hut ab Jürgen. Ich finde die Videos sehr informative und kann sie nur jedem empfehlen.
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Heute haben wir das Thema SQL Server Lizenzierung, genauer gesagt die SQL-Server 2008 R2 Lizenzierung, im Focus. Der SQL-Server ist ein Produkt, das nicht wirklich auffällt, da er meistens indirekt benutzt wird. Ein Beispiel: Sie benutzen SharePoint und arbeiten mit einer Teamsite, auf der Sie z.B. Termine mit Ihren Gruppenmitgliedern koordinieren. SharePoint nutzt zur optimalen Datenspeicherung und noch wichtiger Datenfindung den SQL-Server. Dadurch braucht jeder Zugreifende auf den SharePoint Server nicht nur die entsprechende SharePoint CAL, sondern auch eine Lizenz für den SQL-Server. Wenn Sie also genauer wissen wollen, wie der SQL-Server lizenziert, wird dann ist dieser Podcast genau richtig für Sie. Viel Spaß beim hören.
Link aus dem Podcast:
MSDN Library: Von den SQL-Server 2008 R2-Editionen unterstützte Funktionen
Lizenz Video: Licensing SQL-Server 2008 R2
Für VDI braucht man die VDA Lizenz? Was ist das? Ja es ist richtig, wenn man in einem VDI (Virtual Desktop Initiative) ein Microsoft Desktop Betriebsystem einsetzt, dann wird diese Mietlizenz benötigt. Je nachdem, ob man Windows 7 mit SA oder Windows Intune mietet hat man diese schon. Snnst heißt es 100$ pro Jahr investieren. Aber mehr dazu gibt es in Patrick Rouses Video:
Quelle: http://sessionzero.wordpress.com/2011/05/11/what-is-microsoft-vda-licensing/
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Software Assurance, dass ist viel mehr als “nur” das Recht in dem Vertragszeitraum die neusten Versionen einer Softwarelizenz einzusetzen.
In unserem Podcast Folge 6, möchten wir Ihnen aufzeigen, welche Vorteile Sie noch mit der Software Assurance (SA) erwerben. Die Vorteile sind abhängig zum einen von dem gewählten Volumenlizenzprogramm und zum anderen von der Anzahl der erworbenen Lizenzen. Was die Enterprise Agreements angeht,
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Auf unserem Blog zur Microsoft Servervirtualisierung haben wir einen Post mit dem Titel Lizenzierung in der Microsoft Virtualisierung veröffentlicht. Es werden zwei Webcasts von Microsoft Großbritannien vorgestellt die einmal auf das Thema VDI-Lizenzierung und zum anderen auf das Thema Serverlizenzierung eingehen. Die beiden Webcasts sind zwar in englischer Sprache, aber trotzdem sehr zu empfehlen.
Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen und ich garantiere Ihnen das Es den ein oder anderen AHA-Effekt geben wird.
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In unserem heutigen Podcast Fit in Lizenzen stellen wir Ihnen die Version Windows 7 Enterprise vor. Neben vielen Funktionen, die vor allem für Geschäftskunden interessant sind, beinhaltet Windows 7 Enterprise Zugriffslizenzen für virtuelle Szenarien. Sofern Sie sich mit dem Thema Virtualisierung in ihrer Serverlandschaft auseinandersetzen lohnt es sich, dass Sie in unseren Podcast hinein hören.
Das Geschäftsjahr (Juni 2011) neigt sich für Microsoft dem Ende zu und damit lohnt sich ein Blick auf die Produkt Promos. Mit dabei ist Windows 7 Enterprise und zwar zu einem Preis, den wir ein paar Mal nachrechnen mussten, weiterlesen
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Ein Bereich der Lizenzierung der immer wieder für Verwirrung sorgt, ist die richtige Lizenzierung in der Servervirtualisierung. In unserem Schwester Podcast auf dem Hyper-V-Server.de Blog habe ich mich des Themas angenommen. Ich plaudere darüber wie man die Windows Server 2008 R2 Betriebssysteme im Hyper-V aber durchaus auch über XenServer, ESX in vSphere richtig lizenziert. Wenn Sie sich für die Microsoft Serverlizenzierung in virtuellen Umgebungen interessieren, dann hören Sie doch mal rein in unsere “Folge 5 des Microsoft Virtualisierungs Podcast”. Sein Sie sicher: Es lohnt sich.
Ich wünsche viel Spaß beim Hören.
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Wenn man virtualisieren möchte, dann gibt es eine Windows Server Version, die ideal dafür ist: die Windows Server 2008 R2 Datacenter Edition. Sie beinhaltet alle Vorteile, die die Enterprise Edition gegenüber der Standard Edition aufweist. Die Wichtigsten sind: mehr Hauptspeicher (2 TB gegenüber 32 GB) und die Cluster Services (notwendig für die Hyper-V Live Migration). Zusätzlich bietet die Datacenter Edition aber auch noch einige Vorteile gegenüber der Enterprise Edition: Unterstützung von 64 Prozessoren (gegenüber 8 bei der Enterprise Edition) und die Features “Hot Add” von Prozessoren und “Hot Replace” von Speicher und Prozessoren. Das ist schön und gut, aber die wenigsten haben eine solche Hardware, dass die Vorteile der Datacenter Edition wirklich eine Rolle spielen, richtig? Nun ein Vorteil im Rahmen der Virtualisierung ist allerdings nicht von der Hand zu weisen: Es ist die Anzahl der mit der Datacenter Edition lizenzierten virtuellen Instanzen: Es sind unendlich viele (die Enterprise Edition beinhaltet zum Vergleich 4 virtuelle Instanzen). Das bedeutet, alle virtuellen Microsoft Server Betriebssysteme, die auf einer korrekt lizenzierten Datacenter Edition laufen, sind mit dieser lizenziert. Ob es 4, 10 oder 50 sind, ist dabei egal. Es kommt nur auf die Leistungsfähigkeit der Hardware an, denn was diese an virtuellen Maschinen verkraftet, ist lizenziert.
Wer aufmerksam liest, hat vielleicht entdeckt, dass ich “korrekt lizenziert” geschrieben habe. Was
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Für viele IT-Verantwortlichen ist die Microsoft Lizenzierung ein Buch mit sieben Siegeln. So ist es auch mit Microsoft Exchange. Wir werden immer wieder nach der korrekten Exchange 2010 Lizenzierung gefragt. Deswegen möchte ich dazu beitragen ein paar dieser “sieben Siegel” zu öffnen.
Zuallererst unterscheidet man die Lizenzierung des Servers und der Clients. Schauen wir uns zuerst die Server Lizenzierung an: den Exchange Server gibt es in der Standard und der Enterprise Variante. Diese beiden Produkte unterscheiden sich seit Exchange 2010 primär nur noch in der Anzahl der Mailbox Datenbanken, die man betreiben kann. Sind es bis zu 5 Maildatenbanken dann reicht die Standard Version aus sind es mehr dann lizenziert man den Enterprise Server. Weiterhin sollte man wissen das der Exchange Server aus 5 installierbaren Rollen besteht. Viele dieser Rollen können auf einem einzigen Server installiert werden. Sie können aber auch aus z.B. Performance- oder Sicherheitsgründen über verschiedenen Server verteilt werden. Dabei ist zu beachten, dass man für jeden Server, auf dem eine Exchange Rolle installiert ist, eine Exchange Server Lizenz benötigt.